Atsma, R. Mense

Atsma, R. Mense

Neckargemünd

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Allgemeine Info

 

Geboren 1945. Aufgewachsen in Oldenburg. Studium der Theologie in Bethel, Tübingen, Heidelberg. Zusatzstudium als Sonderschullehrer für Körperbehinderten-Pädagogik. Pfarrer in Neckargemünd, Heidelberg, Wilhelmsfeld, Freiburg. Seit 2008 in Neckargemünd im Ruhestand.

Nach einem ersten intensiven Aquarellkurs bei Vefa Kölemen, Neckargemünd und später bei Wolfgang Traub, Kreta habe ich viele Jahre lang mit Aquarell- und Ölfarben gemalt. Soweit es meine beruflich sehr gefüllte Zeit ermöglichte, konnte ich damit auch einige Ausstellungen durchführen.

Neben der Malerei mit Aquarell- und Ölfarben habe ich dann vor ca. sieben Jahren eine ganz neue kreative Möglichkeit des Gestaltens entdeckt.

 

   Dürres Holz - neues Leben

Als Theologe habe ich eine besondere Affinität zur ‚Bewahrung der Schöpfung‘. Die Holzfragmente, die ich zumeist in der Neckargemünder Umgebung, aber auch bei Urlaubsreisen finde, sind eigentlich nichts Besonderes, Abfallstücke, wertlos am Wegrand liegen geblieben. Doch ist da bei näherem Hinsehen vieles zu entdecken: Form und Färbung des Holzes, Risse und Rätselhaftes, Verletzungen und Spuren von ehemaligen ‚Bewohnern‘…

 Im Respekt davor werden die Fundstücke von mir in ihrer jeweiligen Gestalt nicht verändert. Also kein Schmirgeln, Sägen, Kleben, Feilen, Glätten; nur eine gründliche Trocknung und behutsames Säubern. Danach stehen die Objekte lange auf meiner Staffelei oder dem Arbeitstisch. Mit der Zeit kommen erste Ideen zu einer farblichen Gestaltung. Deren Umsetzung mit kräftigen Ölfarben wird dann zur eigentlichen Begegnung mit dem Fundstück. Eine neue spielerische Lebendigkeit wird sichtbar und oft ergibt sich beim Bemalen auch ein Name, der die Skulptur deuten kann.

 Über das große Interesse in mehreren Ausstellungen habe ich mich sehr gefreut:

 2014 Ausstellung in der Villa Menzer, Neckargemünd

 2014 Ausstellung in der Jakobuskirche Heidelberg

 2015 Ausstellung mit ‚wieArt‘ im Wasserschloss Bad Rappenau

 2015 Ausstellung mit ‚wieArt‘ in der Orangerie Schloss Schwetzingen

 2015 Ausstellung in der Manfred-Sauer-Stiftung, Lobbach

 2016 Ausstellungen (2)mit ‚wieArt‘ im Wasserschloss Bad Rappenau

 2017 Ausstellung in der Michaelskirche, Eberbach

2017 Ausstellung mit Rainer M. Stoffel in der Villa Menzer, Neckargemünd

2018 Ausstellung mit ‚wieArt‘ im Wasserschloss Bad Rappenau

2019 Ausstellung mit ‚wieArt‘ im Wasserschloss Bad Rappenau

2019 Ausstellung mit Raimund Stephan, Waldhilsbach

2020 Ausstellung mit Dinara Daniel in der Manfred Sauer Stiftung, Lobbach

 Als Pfarrer habe ich während meiner Dienstzeit immer Freude am kreativen, künstlerischen Gestalten biblischer Texte und Geschichten gehabt. Viele ‚Konfi-Projekte‘ sind dabei entstanden. Jetzt - im ‚Ruhestand‘ - setze ich diese Arbeit als ‚Künstler‘ mit meinen Holz-Fragmenten fort.

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Atelier/Galerie Öffnungszeiten

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